Workshop-Sessions
exist-Workshop | Market Garden, 7. Mai 14:30 - 17:30 und 8. Mai 09:30 - 12:30
Der Market Garden ergänzt den exist-Workshop parallel zu den Sessions an beiden Tagen als Netzwerkformat für das exist-Ökosystem. Als zentrale Anlaufstelle bietet er ein abwechslungsreiches Programm mit Impulsen, Vorträgen sowie Raum für Diskussionen – für und mit der exist-Community.
Neben der Wissensvermittlung zu spezifischen Themen der universitären Gründungsunterstützung stehen insbesondere die Identifikation und Stärkung von Synergien im Fokus. Darüber hinaus spielt das Networking eine zentrale Rolle.
Market Garden 07. Mai 2026 14:30 - 17:30
Themen unter anderem:
• Communityplattform: EXIST & Resilienz: Umgang mit Hassreaktionen
• Social Media: erfolgreiches Marketing für Gründungsnetzwerke
• GCCC
• Re-Branding von exist
• Synergien nutzen, Kooperationen stärken: wie die Gateway Hochschulen Köln gemeinsam Auswahl und Programm gestalten (EXIST Women und darüber hinaus)
Market Garden 08. Mai 2026 09:30 - 12:30
Themen unter anderem:
• de:hub Rostock & Saarbrücken - Erfolgsbeispiel
• de:hub Initiative
• Von EXIST Women zum EXIST Gründungsstipendium: So gelingt der Übergang – zielgerichtet und erfolgreich
• Seminar Gründungsteam: Vorstellung des Angebotes /Abstimmung Angebote Netzwerke
• FAST TRACK EIC
exist-Workshop, 07. Mai 2026, 14:00 - 17:30 Uhr
Session I - exist Adademy: Grundzüge des neuen Qualifizierungskonzept
Stefanie Burgdorff (PtJ), Christian Mieß (PtJ), Birgit Knuth (PtJ)
Mit der exist Academy sollen klare Standards, gezielte Weiterbildung und ein anerkanntes Qualitätssiegel für Gründungsnetzwerke geschaffen werden. In dieser Session geht es um ein System zur Qualitätssicherung und Zertifizierung der Gründungsnetzwerke, das die Antragsqualität steigern, Bewilligungsquoten erhöhen und Ressourcen effizient bündeln soll. Dabei wird niemand ausgeschlossen, sondern letztlich die exist Community gestärkt.
Session II - exist Startup Factories
Jonas Fahl (GA), Stefan Kausch (PtJ), Thorsten Harms (PtJ), Thomas Runst (PtJ)
Welche Entrepreneurship-Potentiale gibt es in den internationalen Startup-Hubs und wie kann man diese für die Startup Factories erschließen? Wie können sich hierbei die Aktivitäten des German Accelerators, der GTAI und der exist Startup Factories ergänzen? Welche Türöffner-funktion bieten die Reisen als Teil der deutschen Wirtschaftsdelegation?
In dieser Session werden die gegenseitigen Anforderungen herausgearbeitet, um die Synergien heben zu können. Hierbei bieten sich die viele Gelegenheiten zum Austausch.
Session III - Blue & Green Economy – Potenziale für nachhaltige Wertschöpfung
Jan Klaiber (DIZ Rostock), Paul Westphal (DIZ Rostock), Martin Hörenz (PtJ)
Wie kann der Ostseeraum zu einem Innovationsraum für nachhaltiges Wirtschaften werden? Die Blue & Green Economy eröffnet neue Perspektiven – von Offshore-Technologien über Kreislaufwirtschaft bis hin zu naturbasierten Lösungen. In der Session werden konkrete Beispiele, Trends und Kooperationsmöglichkeiten vorgestellt und diskutiert, welche Impulse sich daraus für Start-ups, Hochschulen und regionale Innovationssysteme ergeben.
Session IV - Entrepreneurship messen – Rankings, Studien und Indikatoren
Prof. Dr. Teresa Treffers (TUM), Dr. Florian Täube (RKW Kompetenzzentrum), Lea Träger und Jan-Phillip Thurmann (Stifterverband), Dr. Thomas Großmann (PtJ)
Wie lässt sich Entrepreneurship an Hochschulen und im Ökosystem verlässlich messen? Welche Indikatoren sind sinnvoll, welche Schlüsse können aus entsprechenden Studien gezogen werden? In dieser Session werden drei etablierte Perspektiven auf Gründungsaktivität und unternehmerische Dynamik von Ausgründungen vorgestellt und diskutiert: der Gründungsradar des Stifterverbands, das internationale Entrepreneurship Ranking der TUM sowie der Global Entrepreneurship Monitor (GEM).
exist-Workshop, 08. Mai 2026, 09:30 - 12:30 Uhr
Session I - KI-Tools in der Gründungsberatung
Dr. Birgit Stelzer (Solution Explorer), Dr. Noah Bellwald (Uni St. Gallen)
Wie lassen sich KI-Tools effektiv entlang der Entrepreneurial Journey einsetzen – vom Marktverständnis bis zum ersten digitalen Prototyp? Der Workshop zeigt anhand konkreter Beispiele, wie KI Experten- und Kundeninterviews unterstützen kann und wie mit Vibe Coding aus Ideen schnell erste Apps entstehen. Praxisnah, reflektiert und mit Raum für Austausch.
Session II - Startup Germany goes Africa
Maiia Deutschmann (PtJ), Stefan Kausch (PtJ)
Welche Entrepreneurship-Potentiale aus und in Afrika gibt es und welche Aktivitäten zwischen dem deutschen und den afrikanischen Start-up-Ökosystemen wurden bisher umgesetzt? Was ist zukünftig geplant? Wie könnte ein zukünftiges deutsch-afrikanische Startup-Ökosystem aussehen?
Die Session „Startup Germany goes Afrika“ will einen Überblick über die Akteure herstellen, Synergien zwischen den Aktivitäten und ihren Beteiligten herausarbeiten und viel Raum für Austausch bieten.
Session III - exist Prozessgestaltung im Dialog: Praxis, Perspektiven und Weiterentwicklung
Birgit Stebnern (PtJ), Dr. Martin Hörenz (PtJ) und Ralf Dolk (PtJ)
Die Weiterentwicklung des exist Programms lebt vom Austausch mit der Praxis. Diese Session bietet ein Update zu aktuellen Neuerungen und stellt zugleich die administrative Umsetzung an Hochschulen in den Mittelpunkt.
Gemeinsam diskutieren wir, welche Maßnahmen zum Bürokratieabbau bereits wirken, wo weiterhin Herausforderungen bestehen und wie Prozesse effizienter, transparenter und anschlussfähiger gestaltet werden können. Ziel ist es, konkrete Ansatzpunkte für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Programm, Hochschulen und Projektträgern zu identifizieren.
Session IV - Gründerinnen gezielt unterstützen: Gender Bias erkennen und Finanzierungsprozess stärken
WES+-Projekt (Uni Wuppertal), Andrea Schuster (PtJ)
Der Workshop unterstützt Gründungsberaterinnen und Gründungsberater an Hochschulen dabei, Gründerinnen gezielter auf den Gründungsprozess und den Zugang zu Kapital / Investor*innen vorzubereiten. Vorgestellt werden aktuelle Zahlen und Entwicklungen zu Women Entrepreneurship sowie geschlechterspezifische Herausforderungen im Investorenkontakt. Anhand von Praxisbeispielen werden typische Herausforderungen aufgezeigt und für die Beratungspraxis eingeordnet. Der Workshop fördert den Erfahrungsaustausch und liefert konkrete Instrumente für die Beratungsarbeit.
